Am Donnerstag bin ich zwar ziemlich früh auf, hab auch schnell das Motorrad reisefertig, aber kurz bevor ich starten will erwischt mich Montezumas Rache recht heftig. Zum Glück hab ich den Zimmerschlüssel noch nicht zurück gegeben. Lag’s an dem Salat der angeblich mit desinfiziertem Wasser gewaschen wurde, oder dem Obst aus dem Supermarkt das ich nur unter’s Leitungswasser gehalten habe ? Keine Ahnung, aber es bleibt bei dieser einmaligen Attacke und für den Rest des Tages hab ich Ruhe. Der Flüssigkeitsverlust wird gleich nach dem Tanken beim OXXO nebenan mit einem Kaffee ausgeglichen.

Auf der MEX 200 muß ich etwa 15 km zurück, dann zweigt die MEX 134 in die Berge ab. Ich wär zwar gerne noch in Zihuatanejo geblieben, freu mich aber trotzdem schon wieder auf die Kühle in den Bergen. Durch üppiges Grün schwingt sich die Straße in die Höhe. Hundertsechzig Kilometer einsames Kurvenparadies ohne größere Orte kann ich durchschwingen. Ab und zu wird an einsam am Straßenrand liegenden Hütten auf handgemalten Schildern Sprit angeboten, denn eine Tankstelle gibt es auf über 200 km wiedermal nicht.

Über und um diese Bergketten geht es
Straßenverlauf zum schwindlig Fahren
Bereits deutlich Höhe gewonnen
Da bin ich schon durchgeschwungen

Häufig kratzt der blöde Hauptständer in den Kurven, aber eine gewisse Vorsicht ist auch angebracht, denn der Stollenvorderreifen ist doch schon ziemlich am Ende und dieses Geläuf ist ohnehin nicht sein Revier. Fahren auf der letzten Rille verbietet eh der Selbsterhaltungstrieb, denn auch wenn der Straßenbelag in der Regel sehr gut ist, so muß man doch jederzeit mit Überraschungen rechnen.

So’n bisschen Dreck macht ab und zu die Straße etwas enger
Tiere laufen, liegen oder stehen gern auf der Fahrbahn rum
Kleinere …
… und größere Löcher können schonmal auftauchen

Es erfordert ganz schöne Konzentration so eine Strecke zügig hinter sich zu bringen, aber als mentalen Ausgleich halt ich ab und zu zu einen Photostop und laß den Blick über die Landschaft gleiten, denn während der Fahrt hab ich kaum ausreichende Gelegenheit dazu.

Satschüssel und Freiluftküche
Die trockene Region beginnt wieder
Eselparkplatz
Im Regenschatten der hohen Bergkette
Wasch- und Badetag
Ausgleich für Kurven muß sein

Nachdem die Berge überwunden sind, geht es als Ausgleich für die vielen Kurven erstmal etwa 30 km geradeaus bis Cd. Altamirano. Altamirano ist eine recht große Stadt und so versuch ich hier mein Glück einen neuen Vorderreifen zu bekommen. Doch weder beim Italika- noch beim Suzukihändler gibt es etwas in 21 Zoll.
Inzwischen ist es 14:30 Uhr und ich hab grad mal die Hälfte der für heute vorgesehenen Tagesetappe geschafft. Da war ich in den Kurven wohl doch zu langsam oder hab zuviel Photostops gemacht. Bis Taxco schaff ich es nicht mehr und ich muß mich sputen wenn ich wenigstens bis Iguala kommen will.
Photostops werden daher für den Rest des Tages gestrichen.

Die ersten 50 km geht es recht geradeaus durch eine Ebene und ich kann die Kawa rennen lassen. An einem Topes überhol ich einen Kleinbus mit US-Nummernschild und geh wieder ans Gas. Der Kleinbus auch. Er bleibt hartnäckig an mir dran, auch wenn er dafür manchmal etwas harakirimäßig überholen muß. Spinnt der Kerl ?? Als ich anhalten muß weil mir ein verdetschtes Insekt die ganze Brille zugekleistert hat, fährt auch der Kleinbus vor mir an den Straßenrand. Ein etwa Mitdreißiger springt raus und kommt freudestrahlend auf mich zu. Zu meiner großen Überraschung babbelt er mich gleich auf Deutsch an. Habe er doch ein deutsches Nummernschild erkannt und dann diese Aufmachung mit Alupacktaschen und Gepäckrolle. Ich sei doch sicher ein Traveller und wo ich denn hin wolle.

Bevor ich überhaupt antworten kann erzählt er mir das er nach Argentinien will. Er habe sieben Jahre in Los Angeles gearbeitet, jetzt aber die Schnauze voll, alles hingeschmissen und sich den Van gekauft. Jetzt ist er auf dem Weg nach Taxco, dann nach Puerto Escondido. Eigentlich ist er allein unterwegs, hat aber beim Surfen eine Frau aufgegabelt die auch nach Puerto Escondido will und ihn solange begleitet.
Als ich dann zu Wort komm, ist er sichtlich entäuscht als ich ihm sage das ich nicht viel Zeit für ein Gespräch habe, da ich bei Tageslicht in Iguala ankommen will. Das Gespräch dauert natürlich trotzdem eine ganze Weile denn sich wiedermal in der eigenen Sprache unterhalten zu können ist garnicht so schlecht. Da ich ja die gleichen Punkte ansteuere, sehen wir uns unterwegs vielleicht ja noch mal. Ich schwing mich aufs Mopped und geb Gas, der Van wird im Rückspiegel kleiner.
Zu meinem Leidwesen wird die Strecke jetzt wieder sehr kurvig. Fahrspaß ist das ja, aber so richtig Strecke machen ist halt nicht drin. Aber das ich mich der Stadt nähere ist dann an der riesigen Fahne auf einem Hügel schon von Weitem zu erkennen.

Von weitem zu sehen

Es bleibt nicht mehr sehr lange hell als ich in Iguala eintreffe. Die Straßen der Stadt sind in einem katastrophalen Zustand, das Zentrum find ich nicht, dafür einen größeren freien Motorradschrauber. Wenn ich schon drüber stolpere frag ich doch gleich nach einem Reifen. Sie haben tatsächlich einen Kendo in passenden Maßen, aber das Teil ist noch grobstolliger als der den ich drauf hab.
Da ich in nächster Zeit hauptsächlich auf Teer unterwegs sein werde, will ich unbedingt etwas straßentauglicheres. Irgendwie hab ich das Gefühl sie verstehen nicht was ich will, denn dauernd wird was von Dualsports geschwätzt, aber ich will so was ähnliches wie den Pirelli MT60, basta.

Einer der Schrauber, Kunden, Freunde oder was weis ich, kann etwas Englisch, greift zum Handy und ruft irgend jemanden an. Schwätzt in Spanisch in das Handy, hält es dann mir hin, ich versteh kein Wort von dem was schrill und verzerrt aus dem Handy quäkt, sprech meinerseits ständig nur no entiendo und Pirelli MT60 rein, geb das Handy zurück und so wiederholt sich das Spiel mit dem hin und her gegebenen Händy eine ganze Weile. Inzwischen ist die Dämmerung schon weit fortgeschritten und ich beende das Spiel indem ich das Handy zusammen klappe, Manana von mir geb und nach einem Hotel economico frage.

Der Handyman schwingt sich auf einen Motorroller, fährt kreuz und quer bis wir vorm Hotel Aztecas sind. Ich hab zwar keine Ahnung wo in der Stadt ich jetzt bin, aber das Hotel ist nicht schlecht. Eingezäunter Parkplatz; schönes, großes Zimmer; riesiges Bad; WLAN; preiswert (170 Peso).
Da ich den Motorradschuppen niemals wieder finde, verabreden wir uns für morgen um 9:30 Uhr. Ich brauch jetzt das FVB, zieh zwei Dosen aus dem Tankrucksack und reich dem Handyman eine. Er ist sichtlich geschockt als er feststellt das die Dose nicht eiskalt ist und ich das Bier trotzdem trinke. Seine Dose will er deshalb nicht öffnen. Ich bedeut ihm er soll sie behalten und Zuhause in den Kühlschrank stellen. Er zieht ab, ich hab das Gefühl er ist etwas beleidigt.

Nachdem das wichtigste Gepäck auf dem Zimmer verstaut ist, mach ich auf den Weg zur Straße. Nicht zu der von wo der Hotelparkplatz ist, sondern quasi zum Vordereingang. Dabei geht es durch eine Fußgängerpassage mit Geschäften und einem weiteren Hotel. Danach stehe ich total im Getümmel. Vor mir ist der Mercado comunal und die Straße mit den üblichen Buden und ins freie verlagerten Geschäftsräumen. Zunächst wende ich mich nach links. Nach ein paar hundert Metern kommt ein Bodega-Supermarkt. Praktisch, da kauf ich mir gleich was für Abendessen und Frühstück. Das ganze Zeug schleif ich zurück ins Hotel, dann wieder auf die Straße und den ersten Fußgänger gefragt wo es ins Centro geht. Rechts runter. Das Centro, d.h. Kirche und Plaza, ist etwas weiter weg, trotzdem den Weg wert. Es ist schon stockdunkel, ungefähr 20:30 Uhr und deshalb pulst das Leben auf dem Kirchplatz und den weiteren drei Plätzen ringsum. Die Stadt ist zwar potthässlich, aber die Kirche und die Plätze ringsum sind schön. Lohnt sich also morgen etwas früher nochmal einen Spaziergang hierher zu machen.

Auf dem Rückweg zum Hotel kauf ich mir noch zwei eiskalte FVB, knall mich dann damit auf’s Bett und fang an das Dritte der mitgebrachten Bücher zu lesen.

Am Morgen setz ich mit dem Netbook in die Lobby, denn nur da ist WLAN-Empfang möglich, check die Mailboxen – leer – und wart auf den Handyman. Es wird 10 Uhr und er ist immer noch nicht da. Hab ihn gestern Abend mit dem lauwarmen Bier wohl doch beleidigt. Schade, das hatte ich nicht gewollt. Also muß ich mich jetzt allein auf Werkstatt bzw. Reifensuche machen. Kreuz und quer fahr ich auf diesen schlechtesten aller Ortsstraßen durch die Gegend, gerate dann auf die vierspurige MEX 95 die als Umgehungsstraße fungiert und braus an einem Kawahändler vorbei. Nächste Wendemöglichkeit genutzt und zurück. Der Händler hat zwar einige Reifen und sogar eine ZX6-R da, aber nichts passendes. Er ruft seinen Mechaniker an, dieser kommt einige Zeit später mit seinem Motorrad an, ihm wird etwas erklärt und dann wird er auf die Reise geschickt. Nach einer halben Stunde kommt er mit leeren Händen wieder. Der Händler greift zum Telefon und schickt dann seinen Boten wieder aus. Diesmal kommt er schon nach einer Viertelstunde wieder und hat einen Pirelli MT 21 dabei. Auch viel zu grobstollig, da hätte ich auch den wesentlich preiswerteren Kendo nehmen können. Ich lehn ab. Wieder greift der Händler zum Telefon und schickt seinen Boten dann nochmal weg. Diesmal käme er mit zwei verschiedenen Reifen zurück und ich könne dann wählen. Doch der Bote kommt nur mit einem Reifen zurück, einem MT 60. Als ich den Preis von 1800 Peso höre muss ich tief durchatmen, aber mir bleibt nicht viel anderes übrig wenn der alten Reifen – der schon überall Risse in den Profilblöcken hat – sich nicht demnächst in Einzelteile zerlegen soll.

Gegen 15 Uhr bin ich mit dem neuen Schlappen zurück im Hotel. Zu meiner Schande mußte ich die Hilfe eines 125er Pfadfinders in Anspruch nehmen, da ich sonst wohl heute noch Orientierungslos in Iguala rumgondeln würde, so aber war es grad die richtige Zeit um auf Photopirsch zu gehen.

Ein Getränkehersteller verschönert die Stadt
Außen schöner als Innen
Von Frau zu Frau
Schatz, Du hast Gesabbert
Vorbereitungen für den Abend
Saftladen
Leben um die Kirche herum
Warmes für die kalten Tage
Schubkarrenweise Erdnüsse

Auf einem der drei Plätze um die Kirche ist eine Bühne aufgebaut und dahinter hüpfen haufenweise aufgeregte junge Grazien durch die Gegend. Bisher hab ich ja noch keine der im Frühjahr so häufig dargebotenen öffentlichen Folkloretanzveranstaltungen erlebt. Aber es wäre ja ein Wunder wenn es die um diese Jahreszeit nicht auch geben sollte. In der Annahme das es bald los geht warte ich eine Weile, aber als sich Nichts in dieser Richtung tut, ziehe ich erstmal zu den anderen Plätzen weiter.

Schminken für den Auftritt
Alle bereit ?
Men in white
Fröhlich im Kreis rum
Erstmal allein ..
… dann dürfen die Männer mit tanzen

Als ich nach ca. einer Stunde zurück komme dämmert es bereits und da fängt die Veranstaltung – natürlich bei besten Lichtverhältnissen zum Photographieren – an. Etwas über eine Stunde dauert die Veranstaltung und ich mach mich auf den Heimweg.

Als ich an dem zweiten Platz vorbeikomm ist dort eine Bläser- und Trommlergruppe zugange. Doch ich komm grad in den Genuß ihres letzten Stückes, dann werden auch hier die Instrumente eingepackt. Im Hotel pack ich dann auch schon mal weitgehend alles zusammen, denn morgen will ich weiter.

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04.12.2010 Ungeplanter Tagesausflug

Die Alukisten sind wieder am Motorrad dran, die Gepäckrolle verzurrt und die Zimmerschlüssel hab ich abgegeben. Iguala wird heute verlassen um dann eventuell in Taxco Station zu machen, denn für Taxco sollte man gemäß „Bibel“ mindestens einen Tag einplanen.

Kurz nach Iguala steigt die Straße schön kurvig bergan, dann geht es wieder etwas bergab und schon liegt Tuxla vor mir. Kaum 30 km bin ich gefahren. Tuxla ist steil den Berg hoch gebaut, die Hauptstraße ein einziger Marktstand und es herrscht ein derartiger Trubel und Verkehr das mir die Lust auf eine Stadtbesichtigung vergeht.

Stadt am Berg
Soll ich mich da hochwühlen?
… dann dürfen die Männer mit tanzen
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Deshalb kämpf ich mich nur durch dieses Gewühl und fahr weiter zu den Grutas Cacahuamilpa. Um die zu erreichen geht es nochmals 50 km durch die Berge und sie sind sogar an jeder Kreuzung ausgeschildert.
Natürlich soll ich für’s parken wiedermal soviel bezahlen wie für ein Auto. Da auf der Preistafel nur Autos und Busse verzeichnet sind, verweis ich auf die fehlende Auflistung von Motorrädern und besteh darauf das das Motorrad deshalb kostenlos ist. Die zwei Parkwächter schließen sich nach einigem hin und her dieser Logik an.

Der Parkplatz ist recht voll mit Autos und Bussen, aber kein einziges Wohnmobil. Die Mexicaner haben ihre Sehenswürdigkeit an diesem Samstag also weitgehend für sich.

Warten auf die nächste Führung
Nur ein kleiner Teil der Besuchergruppe

Eintritt zur Höhle 45 Peso, zum weit unterhalb fließenden Rio dos Bocas zusätzlich nochmal 25 Peso, ob man da runter will oder nicht.
Zum Glück brauch ich nur etwa eine Viertelstunde warten bis ich mich unter eine Besuchergruppe mischen kann. In den Motorradklamotten zerfließ ich in der Hitze und kann es daher kaum erwarten in die erhoffte Kühle der Höhle ein zu tauchen. Doch bis zur Höhle ist noch ein respektabler Fußweg zurück zu legen und dann heist es wieder warten. Der Höhleneingang läßt die Spannung auf das zu Erwartende aber schon mal steigen.

Höhleneingang
Eine große Kirche paßt hier locker rein

Die Höhle ist wirklich gigantisch. Fast zwei Kilometer lang, bis zu 80 Metern hoch und etliches an  sehr skuril geformten Stataglitten. Eine dieser Formationen läßt der Führer im Schein seiner bewegten Lampe zur Erheiterung der Zuschauer etwas erotisches in sitzender Haltung treiben. Der Reaktion der Besuchergruppe nach scheint der Führer an einigen Stellen zottige Bemerkungen zu machen.

Obwohl nur an wenigen Stellen stehengeblieben und die Beleuchtung eingeschaltet wird, dauert die Führung weit über eine Stunde, es geht dauernd Stufen hoch und runter und in der Höhle ist es zu meinem Leidwesen alles andere als kühl, sondern mit 26 bis 28 Grad für das Rumlatschen in meinem Outfit deutlich zu warm. Schließlich muß ja die ganze Strecke wieder zurück gelaufen werden.
Als ich zurück ans Tageslicht komm bin ich schweißgebadet und fix und foxi. Denn Abstieg zum Rio dos Bocas laß ich deshalb bleiben, zumal jede der dort angebotenen Zusatzattraktionen nochmals mit 120 bis 180 Peso zu Buche schlägt.

Aktionsportangebot
Luftwurzler
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Es ist ca. 16 Uhr als ich wieder beim Motorrad bin. Angesichts der Tageszeit, der Fahrtstrecke und des nächsten Etappenziels fällt die Entscheidung leicht zum Übernachten wieder ins Hotel Aztecas nach Iguala zurück zu fahren.
Heute find ich das Hotel sogar ohne Guide, schlepp mein Gerödel wieder auf’s Zimmer und frag mich warum ich mir heut morgen die Arbeit gemacht hab alles auf’s Motorrad zu packen.

02.12. – 04.12.2010 Iguala, Taxco, Grutas Cacahuamilpa

3 Gedanken zu „02.12. – 04.12.2010 Iguala, Taxco, Grutas Cacahuamilpa

  • 2010-12-18 um 12:58
    Permalink

    @Ingolf
    Oh, dieser Aufpreis ist tatsächlich frech.

  • 2010-12-18 um 00:29
    Permalink

    Der Reifen kostet in Mexico City 769 Peso (http://www.motohouse.com.mx/). Deshalb sind 1800 Peso auch in Mexico Wucher, obwohl Radausbau, Montage und Wuchten im Preis drin sind. Ob neuer Schlauch ?? Eher nein.
    Aber „auf dem flachen Land“ überhaupt Reifen zu bekommen ist eher Glückssache. Jetzt hier in Oaxaca dagegen überhaupt kein Problem.

  • 2010-12-16 um 22:23
    Permalink

    1800 Peso (~110 Euro) für einen MT 60, das ist heftig. Den kriegt man sogar bei uns in Deutschland für etwa 80 €. Wenn da allerdings noch Montage, Schlauch und Deine Notsituation (: mit eingerechnet wären, geht’s grade noch so in Ordnung. Für deutsche Verhältnisse wie gesagt. Enduro 3 oder K60 sind günstiger.

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